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Praktikum
Entsendung PDF Print E-mail
Written by Administrator   
Thursday, 14 December 2006

Entsendung

Am leichtesten finden deutsche Bewerber ihren Weg nach Afrika, wenn sie den "Umweg" über einen Arbeitsplatz in Deutschland gehen - und zwar bei einem Unternehmen, das eine Tochtergesellschaft oder ein Joint Venture im afrikanischen Wunschland betreibt. Mit etwas Glück und der passenden Qualifikation kann sich der Mitarbeiter - in der Regel nach einer gewissen Zeit im Unternehmen - von der deutschen Mutterfirma entsenden lassen. Auf diese Art und Weise kann er sich auch die meist aufwändigen und mit bürokratischen Hürden gespickten Visum-Formalitäten ersparen.

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Mittlerorganisationen PDF Print E-mail
Written by Administrator   
Thursday, 14 December 2006

Mittlerorganisationen 

Die meist gemeinnützigen Mittlerorganisationen dienen der Vertiefung bestehender Länderbeziehungen. Durch Aktivitäten in der Gesellschaft, Veranstaltungen, Veröffentlichungen, Einwirkung auf relevante Eliten oder durch Kontakte mit ähnlichen Organisationen, Eliten und Gruppen im Partnerland.

Bei der Bildung der in Deutschland tätigen Mittlerorganisationen hat mindestens eines der folgenden Merkmale für die Beziehungen mit den jeweiligen Ländern eine entscheidende Rolle gespielt:

- die besondere Bedeutung der bilateralen Beziehungen für die demokratische Entwicklung der neuentstandenen Bundesrepublik und ihre außenpolitische Orientierung,

- die Belastung des bilateralen Verhältnisses auf der gesellschaftlichen und politischen Ebene durch historische Hypotheken, deren Bewältigung sich die Mittlerorganisation zum Ziel gesetzt hat,

- die Bedeutung des Partnerlandes für die Bundesrepublik aufgrund seines gegenwärtigen oder zukünftigen wirtschaftlichen oder politischen Potentials.

Last Updated ( Thursday, 14 December 2006 )
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Allgemeine Tipps PDF Print E-mail
Written by Administrator   
Thursday, 14 December 2006

Wer im Ausland ein Praktikum oder ähnliches absolvieren möchte, muss bereit sein, anstrengende und bürokratische Hürden mit Ausdauer zu nehmen. Man sollte genau überlegen, in welche Region/Städte man am liebsten gehen möchte.

Dann sollte man in Bezug auf diese Region mit der Informationsbeschaffung beginnen:
- Persönliche Kontakte
- private Kontakte nutzen
- Professoren fragen Institutionen/Organisationen
- Aushänge des Akademischen Auslandsamt bezüglich aktueller Informationen über Praktikumplätze im Ausland lesen
www.akademisches-auslandsamt.de
- Verzeichnisse von Praktikumplätzen bei Kulturinstituten erfragen
- bei Organisationen die weltweit operieren, nachfragen, z.B. Greenpeace, kulturelle Einrichtungen, Stiftungen, Gewerkschaften,....

Unternehmen/Wirtschaft - Wirtschaftsseiten und Stellenanzeigen Südafrikanischer Zeitungen. -
man kann Image-Broschüren von denjenigen Firmen anfordern, von denen man weiß oder vermutet, dass sie auch im Südafrika tätig sind.
- Vermittlungsfirmen anschreiben
- Industrie- und Handelskammern anschreiben
- Adressbücher der Auslandshandelskammern einsehen
www.germanchamber.co.za

Print-Medien
- Lektüre von Forschungs- und Studienführen
- Zeitschriften der Auslandshandelskammern einsehen
- die Durchsicht von Messekatalogen mit Blick auf Betriebe/Institutionen, die für Praktikanten in Frage kommen könnten
- Selbstdarstellung der Betriebe in Stellenanzeigen für die Suche einer Praktikumstelle nutzen
- gelbe Seiten einsehen
www.yellowpages.co.za

Internet
- Recherche per Internet betreiben

www.uni-online.de/karriere/praktika

www.jobware.de/ca

www.hotbot.com

www.excite.com

www.yahoo.com

Auch wenn in den oben genannten Informationsquellen keine Praktika explizit angeboten werden: Initiativbewerbung schreiben!

 

Viel Glück!!

 
Arbeitsmarktsituation in Südafrika PDF Print E-mail
Written by Administrator   
Thursday, 14 December 2006

Stellensuche - Arbeitsmarktsituation in Südafrika

 Generell ist derzeit eine Arbeitserlaubnis für Europäer nur sehr schwer zu erhalten. Für ungelernte europäische Kräfte gibt es keinerlei Arbeitsmöglichkeiten. Aber auch für qualifizierte und berufserfahrene Leute besteht keine guten Aussichten auf einen Arbeitsplatz.

Die südafrikanische Regierung hat durch Beschluss festgelegt, dass ab Oktober 1997 leitende Positionen in den Unternehmen in größerer Zahl als bisher mit Schwarzen besetzt werden müssen. Diese Regelung läuft unter der Bezeichnung affirmative action. Höher qualifizierte Kräfte werden vor allem durch Personalagenturen vermittelt. Die Vermittlungsgebuhr liegt bei 10 bis 15% des Bruttojahresgehaltes der vermittelten Arbeitskräfte. Diese Kosten werden grundsätzlich vom Arbeitgeber getragen.

Voraussetzung für einen Arbeitsplatz ist in jedem Fall die Beherrschung der englischen Sprache. Auch bei deutschen Firmen in Südafrika sind gute Englischkenntnisse erforderlich.

Die Suche nach einem Praktikumplatz ist nicht ganz so aussichtslos, jedoch werden Praktikanten als Zusatzbelastung angesehen und es wird in der Regel kein Lohn gezahlt.

Auf den folgenden Seiten habe ich einige Informationen zur Stellensuche und weiterführende Links zusammengestellt.

http://bestcompaniestoworkfor.co.za/

Literaturtipp:
Title: The Best Companies to Work for in SA: 2004
Publication date: 26 November 2003
ISBN: 0-620-30917-2
Contact: Corporate Research Foundation
Maryann Gillett +27 (21) 424 6003
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www.researchfoundation.com

Quelle: Bundesverwaltungamz Köln; Uni Bielefeld; Uni Münster u.a.

Last Updated ( Thursday, 14 December 2006 )
 
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